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Willi Stengg

Der Name Stengg ist aus der österreichischen Motorsportszene nicht wegzudenken:

 

Sein Vater, Willi Stengg senior war bereits in den 70er Jahren aktiv im Rallysport unterwegs, er bewegte Klassiker wie den Opel Ascona 400 in der österreichischen Meisterschaft. Heute ist er Rallyeveranstalter und gewichtiger Funktionär bei den wichtigsten Rallyes in Österreich.

 

Willi Stengg begann seine Karriere Anfang der 90er Jahre in Österreich, zuerst auf einigen Modellen aus dem Hause Opel, ehe der Umstieg auf einen Ford Escort Gr. A erfolgte. Prompt stellten sich die ersten Erfolge ein, unter anderem der erste Vizestaatsmeistertitel 1994, ehe 1995 Willi Stengg Staatsmeister wurde. In den folgenden Jahren lieferte sich Stengg mit den Größten des österreichsichen Rallyesports packende Duelle. Vor allem Fights um jede Sekunde mit Raphael Sperrer faszinierten das Publikum über Jahre. Willi Stengg setzte neben dem Gr. A Escort auch noch eines der esten WRC’s in Österreich ein, es war dies die letzte Version des Ford Escort, dann schon aber in der WRC Ausführung.

 

Ende der 90er Jahre setzten sich die WRC’s zusehens in Österreich durch, herausragend war das Jahr 2000, in dem Raphael Sperrer auf Seat Cordoba WRC den Titel holte, Achim Mörtl im Peugeot 206 WRC, Franz Wittmann und Markus Mitterbauer auf Toyota Corolla WRC antraten und Willi Stengg einen Subaru Impreza WRC einsetzte. Die Saison endete jedoch vorzeitig mit dem Ausstieg des Importeurs zur Saisonmitte aus finanziellen Gründen.

 

In den darauffolgenden Jahren setzte das VW Rallye Team Austria auf die Künste und auf das technische Verständnis von Willi Stengg bei der Entwicklung des VW Golf IV Kit Car, das mit einem bärenstarken und in der Rallye Szene neuen Dieselmotor ausgerüstet war.

 

Ab dem Jahr 2004 begann Willi Stengg seine lange Erfahrung beim Aufbau und Abstimmen von Motorsportfahrzeugen in seine eigene Firma zu investieren. Es folgte der Einsatz des „Rallye Standardgerätes“ der 0er Jahre, die Mitsubishi Evo Reihe. Am Beginn stand ein Evo VI, es folgten nahezu ohne Unterbrechung alle Evo Stufen bis zum sehr erfolgreichen Mitsubishi Evo IX, mit dem Willi Stengg schließlich 2007 seinen vorerst letzten Vizestaatsmeistertitel feierte.

 

2010 half die gute Kenntnis der Motorsportszene dazu, das Willi Stengg sich auf Grund der verminderten Entwicklung bei Mitsubishi mehr um den Aufbau von Subaru Impreza Rallye Fahrzeugen bemühte. Im März 2010 folgte die Weltpremiere des Subaru Impreza N16, der bei der BP Ultimate Rallye im Lavanttal weltweit zum ersten Mal eingesetzt wurde. Bereits 3 Monate später feierten Willi Stengg/Juergen Klinger bereist den ersten Gesamtsieg mit dem brandneuen Impreza bei der Rallye Weiz.


 

 

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